Veranstaltungsbericht | veröffentlicht am 10.10.2025

Das war die KonfBD25: POWER UP – Souverän für die digitale Transformation

von Anja Reiter

Die Konferenz Bildung Digitalisierung 2025 am 24. und 25. September in der Urania Berlin stand ganz im Zeichen der digitalen Souveränität. Die Leitkonferenz für Schule in der Kultur der Digitalität in Deutschland, Österreich und der Schweiz brachte in diesem Jahr so viele Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft zusammen wie nie zuvor. Rund 800 Teilnehmende, 200 Speaker:innen und über 90 Programmpunkte machten deutlich: Es geht bei digitaler Souveränität nicht nur um Technik, sondern vor allem um Haltung, Kompetenzen und Demokratie.

Foto: Nadine Zilliges / CC BY 4.0

„Jeder Dialog fängt mit einer guten Frage an“, lautet der Leitspruch der Urania Berlin, der in großen schwarzen Lettern auf einem neongelben Plakat neben dem Eingang prangt. Die Leitfragen der Konferenz Bildung Digitalisierung 2025 (KonfBD25) waren entsprechend grundsätzlicher Natur: Was bedeutet digitale Souveränität im Bildungskontext – und wie weit sind wir in Deutschland und Europa davon entfernt? Wie machen wir Kinder und Jugendliche stark für die digitale Gesellschaft? Und wie hängen digitale Souveränität und Demokratiebildung zusammen?

„Digitale Souveränität ist zentral für ein chancengerechtes und leistungsorientiertes Schulsystem“, setzte Ralph Müller-Eiselt, Vorstand des Forum Bildung Digitalisierung, zum Auftakt der KonfBD25 den Ton für die beiden Tage. „Wir wollen den vielschichtigen Begriff gemeinsam ausleuchten und entschlüsseln.“ Und er gab auch gleich eine Lektüreempfehlung: das begleitend zur Veranstaltung veröffentlichte Orientierungspapier „Digitale Souveränität im Schulsystem“. Für Müller-Eiselt besonders entscheidend: die Frage nach der Balance zwischen digitaler Autonomie und Abhängigkeit.

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Was digitale Souveränität bedeutet

Was es heißt, souverän zu sein, greift das Orientierungspapier auf, indem es bestehende Definitionen heranzieht. So beschreibt das Kompetenzzentrum Öffentliche IT digitale Souveränität als „die Summe aller Fähigkeiten und Möglichkeiten von Individuen und Institutionen, ihre Rolle(n) in der digitalen Welt selbstständig, selbstbestimmt und sicher ausüben zu können“. Damit wird klar: Souveränität hat viele Ebenen – vom Individuum, das digitale Werkzeuge versteht und nutzt, über Schulen, die Strukturen bereitstellen, bis hin zu politischen Systemen, die den Rahmen setzen. Übertragen auf Schüler:innen heißt das: nicht bloß Geräte bedienen, sondern die digitale Welt verstehen, einordnen und mitgestalten lernen.

Die Wucht der Grundsatzfragen spiegelte sich in der Besetzung der KonfBD25 wider. Im neunten Jahr ihres Bestehens hat die Konferenz spürbar die enge „Bildungs-Bubble“ verlassen und Stimmen aus digitaler Zivilgesellschaft, Medienwissenschaft und junger Digitalkultur aufgenommen. Gleichzeitig versammelten sich in Berlin so viele bildungspolitische Spitzen wie nie zuvor: Neben Bundesbildungsministerin Karin Prien diskutierten gleich drei weitere Bildungsminister:innen aus den Ländern auf den Panels – flankiert von Wissenschaft, Praxis und einer auffallend starken Präsenz junger Akteur:innen. Die Superlative der vergangenen Jahre fanden in diesem Jahr noch einmal eine Steigerung: 200 Speaker:innen, rund 800 Teilnehmende und mehr als 90 Programmpunkte machten die KonfBD25 so groß wie nie zuvor.

Ein Auftakt mit Warnung

Doch die anfängliche Aufbruchsstimmung bekam gleich im ersten Panel einen ernsten Unterton. Die Bonner Medienwissenschaftlerin Caja Thimm und re:publica-Gründer Markus Beckedahl diskutierten, wie wir jungen Menschen das Rüstzeug mitgeben können, um sich informiert, kritisch und aktiv in der digital geprägten Gesellschaft bewegen zu können. „Ich sehe in der digitalen Öffentlichkeit eine Gefahr für die Demokratie“, eröffnete Thimm pointiert – und eröffnete damit eine Debatte, die dorthin bohrte, wo es wehtut.

Ob KI-gesteuerte Suchmaschinen, die Rassismus befördern, oder eine junge Generation, die von TikTok politisiert wird: Künstliche Intelligenz (KI) und soziale Medien seien nicht nur Technologien, sondern würden eine Lebenswelt formen, so Caja Thimm. Sie plädiert vor diesem Hintergrund nicht bloß für einen Fokus auf mehr Medienkompetenz, sondern für eine Steigerung der digitalen Souveränität. Auch aus Markus Beckedahl kitzelte Moderatorin Katja Weber nur wenig Optimismus hervor. Seine Wortbeiträge zielten vor allem auf die kultivierte technologische Abhängigkeit von den USA und die Notwendigkeit eigener europäischer Open-Source- und KI-Infrastrukturen. „Es ist ein Staatsversagen, dass Deutschland bisher kein Ökosystem erstellt hat, in dem wir die Wahlfreiheit haben“, urteilte er scharf. Damit wurde gleich zu Beginn deutlich: Wer über digitale Souveränität spricht, darf nicht bei pädagogischen Fragen stehen bleiben, sondern muss die politische und ökonomische Dimension mitdenken.

Vier Tracks, ein roter Faden

Im Anschluss öffnete sich das Programm in seiner ganzen Breite: Zehn Räume, in denen parallel über Demokratiebildung, Bildungssteuerung, Personalisiertes Lernen und Kompetenzentwicklung debattiert wurde. Mal konzentriert in Podiumsdiskussionen, mal lockerer und interaktiver in Workshops und in Form eines durchlaufenden OERcamps – die KonfBD25 zeigte, wie facettenreich sich der Begriff der digitalen Souveränität ausbuchstabieren lässt.

Die vier übergeordneten Themen-Tracks standen dabei nicht nebeneinander, sondern bauten aufeinander auf. Demokratiebildung als die Voraussetzung dafür, digitale Räume kritisch und verantwortungsvoll zu nutzen und sich informiert und reflektiert an einem (digitalen) demokratischen Diskurs zu beteiligen. Bildungssteuerung wiederum schafft die Strukturen, die Schulen dafür brauchen. Kompetenzentwicklung stärkt Lernende wie Lehrende, damit sie in einer digitalen Welt bestehen können. Und personalisiertes Lernen schließlich zeigt, wie diese Fähigkeiten individuell gefördert werden. Vier Facetten von digitaler Souveränität, die sich gegenseitig bedingen und befördern.

Wie sich diese großen Fragen in der Praxis spiegeln, zeigte sich in den Panels zu den Themen-Tracks. Besonders deutlich wurde das im Panel „Zwischen Markt und Mission“: Dort ging es um die Rolle von EdTechs in der digitalen Transformation – zwischen wirtschaftlichem Druck, Gewinnorientierung und pädagogischem Mehrwert. Beth Havinga, Mitgründerin und Geschäftsführerin der European EdTech Alliance, zeichnete ein nüchternes Bild der Marktrealität in Deutschland: von föderal zersplitterten Regularien bis zu langwierigen Prüfverfahren. Von einer „Goldgräberstimmung“ in der Branche könne keine Rede sein, trotz Startchancen-Programm und Digitalpakt 2.0. Anja Tempelhoff aus der Berliner Senatsverwaltung hob die Bedeutung von Vertrauen und Partnerschaft hervor, um das Potenzial junger Unternehmen für die Schule nutzbar zu machen: „In Berlin sagen wir: so viel Standardisierung wie nötig, so viel Freiheit wie möglich.“ Um diesen Dialog dauerhaft zu fördern, hat das Forum Bildung Digitalisierung gemeinsam mit der gemeinnützigen European EdTech Alliance, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Vodafone Stiftung Deutschland sowie der Heraeus Bildungsstiftung das EdTech Policy Lab ins Leben gerufen.

Die Generation BD meldet sich zu Wort

Die Stimme der jungen Generation war auf der KonfBD25 präsenter denn je – nicht nur laut, sondern fest im Programm verankert. Im Panel „POWER UP für die digitale Transformation“ stellten der 17-jährige Student Anton Beecken und die 17-jährige Schülerin Marieke Bernhard die Handlungsempfehlungen der Generation BD vor – einem gemeinsamen Beteiligungsprojekt der Deutsche Telekom Stiftung und des Forum Bildung Digitalisierung. Ihr Urteil über das aktuelle Schulsystem fiel hart aus: „Mangelhaft“ und „Ausreichend“, so ihre Benotung. In einem Impulspapier hat sich die Gruppe auf 21 Punkte geeinigt, die das Schulsystem transformieren sollen – von den Rahmenbedingungen der Schule der Zukunft über Chancen durch Individualisierung bis hin zur mentalen Gesundheit.

Bildungsforscherin Birgit Eickelmann stellte die Einschätzung in einen größeren Zusammenhang. Sinkende Schulleistungen, große Bildungsungleichheiten und der im internationalen Vergleich belegte Digital Divide seien schlicht „beschämend“. Sie lobte zugleich die Perspektive der Jugendlichen: „Ganz oft schreibt die Boomer-Generation solche Papiere. Was ihr mit eurem Positionspapier deutlich gemacht habt: Wir müssen von der jungen Generation aus denken!“ Auch die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Bildungsausschusses Saskia Esken zeigte sich überzeugt vom Format: „Ich finde es großartig, dass das Forum Bildung Digitalisierung diese Beteiligung möglich gemacht hat.“ Für sie sind die Impulse der Generation BD ein Gegenentwurf zu jenen Stimmen, die digitale Medien wieder aus dem Unterricht verbannen wollen: „Ich finde die derzeitigen Impulse, digitale Medien wieder aus dem Unterricht abzuziehen, ziemlich hilflos. Wir müssen junge Menschen befähigen.“

Die Dringlichkeit, die von den jungen Stimmen ausging, brachte Anton Beecken mit einem eindringlichen Appell auf den Punkt: „Ohne Bildung geht nichts, ohne Bildung verändert sich nichts. Ohne Bildung sterben Demokratien und Wirtschaftsordnungen.“ Jede:r in diesem Land sollte alles dafür tun, damit die notwendigen Maßnahmen getroffen werden. Bildungsforscherin Birgit Eickelmann stellte klar, dass es zwar vielerorts Bemühungen und gutgemeinten Aktionismus gebe, doch die Transformation verlaufe zu schleppend. KMK-Papiere würden entwickelt, dann dauere es zehn Jahre, bis Maßnahmen bei den Schüler:innen ankommen. „Wir sind viel zu langsam! Die Strukturen kommen aus einem anderen Zeitalter.“

John Hattie: Customized Learning als Schlüssel

Rückenwind für diese Forderungen kam auch aus der internationalen Bildungsforschung: Der neuseeländische Bildungsforscher John Hattie betonte in seiner abendlichen Keynote, dass Lernen vor allem dann gelinge, wenn Schüler:innen ihr Lernen selbst steuern – nicht, wenn Lehrkräfte Ziele vorgeben. Lieber als von Personalisierung spricht Hattie von „Customized Learning“. Darunter versteht Hattie die maßgeschneiderte Unterstützung, die Lernende befähigt, selbst Verantwortung zu übernehmen und Lernerfolge sichtbar zu machen. Dabei machte er vor allem das „Wir“ stark – das Lernen in Gruppen, voneinander und miteinander, zwischen Schüler:innen, aber auch zwischen Lehrkräften. Damit knüpfte er unmittelbar an das Leitmotiv der KonfBD25 an: digitale Souveränität als integraler Bestandteil von Schule.

Im anschließenden politischen Panel verband sich dieses Leitmotiv unmittelbar mit einer der aktuellsten Debatten: dem Umgang mit Smartphones und Social Media. Einigkeit herrschte unter den Diskutierenden, dass Verbotsdebatten allein zu kurz greifen. Bundesbildungsministerin Karin Prien betonte die Wichtigkeit des Schutzes von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum, die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot verwies auf Mitbestimmung und die Anerkennung der Lebensrealität von jungen Menschen, der sachsen-anhaltinische Bildungsminister Jan Riedel auf die Notwendigkeit, Kompetenzen und Mündigkeit zu fördern. Was alle verband, war die Überzeugung: Die Herausforderung ist komplex, einfache Antworten werden ihr nicht gerecht. Schüler:innen müssten gestärkt werden, um digitale Räume kritisch und souverän zu nutzen – nicht davon ausgeschlossen.

Am Ende stand Hatties eindringlicher Appell an Deutschland, mehr Tempo zu wagen: „Ihr diskutiert in Deutschland so reflektiert und tiefgründig über die digitale Transformation. Speed it up!“ Der Weckruf, mehr Mut und Tempo zu wagen, blieb vielen Teilnehmenden als eindringlicher Schlusspunkt des ersten Konferenztages im Ohr.

„Flood TikTok with truth!“

„Keine Zukunft ist auch keine Lösung!“: Mit diesem Appell eröffnete Influencer und Aktivist Fabian Grischkat den zweiten Konferenztag. In seiner Keynote zeigte er, wie Desinformation in sozialen Medien öffentliche Meinungen prägt und gerade junge Menschen beeinflusst. Grischkats Credo: „Flood TikTok with truth!“ Demokratische Stimmen müssten lauter, kreativer und präsenter werden. Und er zeigte, dass guter Content Handwerk ist: Ein Social-Media-Beitrag, so Grischkat, folge im Idealfall der Dramaturgie einer italienischen Ouvertüre. Schnell, langsam, schnell: eine knackige Hook, ein schlüssiger Wissensteil in der Mitte, eine kurze, aktivierende Zusammenfassung zum Schluss. Um den Cringe-Faktor beim Content-Erstellen zu minimieren, empfahl er augenzwinkernd: Besser die Jüngeren fragen – oder gleich machen lassen.

Nach der gesellschaftspolitischen Perspektive richtete sich der Blick erneut auf die Steuerungsebene: Wie können Daten Schulen dabei helfen, wirksam zu handeln – und wo stoßen sie auf Ängste und Widerstände? „Wir müssen die Wirkung unseres Handelns sichtbar machen und feiern. Dafür brauchen wir Daten“, betonte Alexander Kraft, Leiter der Schulentwicklung und -aufsicht im Bildungsministerium von Schleswig-Holstein. Zugleich wurde deutlich, dass Daten an Schulen häufig mit Vorbehalten und Ängsten belegt sind. „Wir müssen es schaffen, dass Kolleg:innen zugänglich für Daten werden“, sagte Ilka Fielen, stellvertretende Schulleiterin. Das gelinge nur durch Vertrauensaufbau und wachsende Datenkompetenz. Dann aber könne das Potenzial von Daten auch ausgeschöpft werden – bis hin dazu, dass ihre einheitliche Sprache hilft, Emotionen sachlicher zu verhandeln.

Die großen Debatten der Hauptbühne setzten sich in den kleineren Sessions und sogar in den Pausengesprächen fort. Unter dem Titel „This is what democracy looks like“ diskutierte der 18-jährige Schüler Mats Grieger aus der Generation BD leidenschaftlich mit dem Publikum über Demokratiebildung an der Schule. Unterhaltsam und zugleich ernst wurde es in der Session „TikTok: Demokratiefeind oder -freund?“, wo die Teilnehmenden ihr Wissen im Pubquiz-Format testeten – angeleitet vom Bildungsjournalisten Armin Himmelrath und der medienpädagogischen Beraterin Julia Schmengler. Kontinuierlich lief zudem das OERcamp, in dem Pädagog:innen und Praktiker:innen über Chancen und Herausforderungen frei lizenzierter Lehr- und Lernmaterialien diskutierten, vom juristischen Detail bis zur Frage, wie eine offene Materialkultur an Schulen wachsen kann.

Ein Auftrag bleibt

Auch im Abschluss-Panel wurde deutlich, dass es nicht um Technikverbote geht, sondern um die Frage, wie digitale Souveränität gestaltet werden kann. Der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber betonte: „Unser Auftrag ist es, die Gestaltung in die Hand zu nehmen, Kinder und Jugendliche nicht allein zu lassen.“ Die Sozialwissenschaftlerin Jeanette Hofmann, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung die Forschungsgruppe „Politik der Digitalisierung“ leitet, lenkte den Blick auf die Haltung, mit der wir dem Digitalen begegnen: „Bei der Digitalität handelt es sich um eine Zahnpasta, die nicht mehr in die Tube zurückgeht.“ Entscheidend sei, Ungewissheit nicht als Schwäche zu begreifen, sondern als Bedingung souveränen Handelns: „Wenn ich meiner Ungewissheit sicher bin, treffe ich souveränere Entscheidungen.“

Am Ende der zwei Tage stand damit weniger die Technik im Vordergrund als die Haltung. Ralph Müller-Eiselt brachte es im Schlusswort auf die Formel: „Digitale Souveränität ist kein technisches, sondern ein kulturelles Thema. Und: Digitalkompetenz ist Demokratiekompetenz.“ Die KonfBD25 zeigte in ihrer Fülle, dass digitale Souveränität viele Facetten hat: politische Steuerung ebenso wie pädagogische Praxis, technologische Infrastrukturen ebenso wie offene Diskurse. In Panels, Sessions und Pausengesprächen war spürbar: Es geht nicht um endgültige Antworten, sondern um die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten und Gestaltungsspielräume zu nutzen.

„Jeder Dialog fängt mit einer guten Frage an“ – mit diesem Satz begrüßte die Urania ihre Gäste. Zwei Tage später verließen sie das Haus mit vielen neuen Fragen und dennoch einem Stück mehr Souveränität. Denn souverän ist nicht, wer alles weiß, sondern wer Verantwortung übernimmt und Haltung zeigt. „POWER UP“ war deshalb mehr als ein Motto: ein Auftrag, die digitale Transformation jetzt in die Hand zu nehmen.

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