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Das Material ist unter der Creative Commons Lizenz „CC BY-SA 4.0 – Namensnennung-Share Alike 4.0 International“ veröffentlicht. Urheber: Rackles, M. & Reese, M.

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Das digital gestützte Lehren und Lernen stellt neue Anforderungen an Lehrkräfte. Um zukunftsfähige und individuelle Lehr-Lern-Settings für die Schüler:innen zu gestalten, müssen sie die dafür notwendigen Kompetenzen erwerben. Schulleitungen als zentralen Akteuren kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, die Personalentwicklung zu gestalten. Im Zusammenspiel von Schulleitung, Schulträger und Schulaufsicht können die Prozesse große Wirksamkeit entfalten und zum Gelingen der digitalen Schulentwicklung beitragen. Vor dem Hintergrund der Pandemie-Erfahrungen der letzten zwei Jahre rücken die Unterstützungsbedarfe von Schulleitungen im Hinblick auf die digitalisierungsbezogene Personalentwicklung von Lehrkräften in den Fokus der bildungspolitischen Diskussion. 

Das Impulspapier „Personalentwicklung und die Rolle von Schulleitungen“, das vom Forum Bildung Digitalisierung bei Mark Rackles, langjähriger Staatssekretär der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin, und Dr. Maike Reese, freiberufliche Organisations- und Schulentwicklungsberaterin, in Auftrag gegeben wurde, untersucht die Fragestellung, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für  Schulleitungen gelten und wie Schulträger und Schulaufsichten als Schlüsselakteure für die Personalentwicklung in ihrer Zusammenarbeit so gestärkt werden können, dass digitale Schulentwicklungsprozesse im guten Austausch gelingen. Das Impulspapier richtet sich dabei vorrangig an die Ebenen der Schulleitungen, Schulträger und Schulverwaltung und adressiert basierend auf qualitativen Dokumentenanalysen, der Auswertung aktueller Studien, Länderabfragen und einer Vielzahl an Expert:innen-Interviews Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen Entscheidungsebenen. Zudem können die Impulse und Handlungsempfehlungen hilfreich sein für die Entwicklung von Lösungsansätzen, um strukturelle Herausforderungen der Bildungspraxis bis hinunter zur Einzelschule anzugehen.